
Sind Vitamine wichtig für deine tägliche Routine?�
Um gesund zu bleiben, mehr aus deinem Tag herauszuholen und gesund älter zu werden, sind gesunde tägliche Routinen aus unserer Sicht unverzichtbar. Die richtigen Vitamine und Mineralstoffe in optimalen Verhältnissen können deinem Körper dabei den entscheidenden Extra-Schub geben. In diesem Blog liest du, wann Vitamine in deine täglichen Routinen gehören.�
Um gesund zu bleiben, mehr aus dem Leben herauszuholen und gesund älter zu werden, sind gesunde tägliche Routinen aus unserer Sicht unverzichtbar. Die richtigen Vitamine und Mineralstoffe in optimalen Verhältnissen können deinem Körper dabei den entscheidenden Extra-Schub geben. In diesem Blog liest du, wann und warum Vitamine in deine täglichen Routinen gehören.�
Warum die konsequente Einnahme von Vitaminen relevant sein kann
1. Es kann ein wichtiger Bestandteil deines Gesundheitsziels sein�
Wir schreiben regelmäßig darüber: Gesundheitsziele – und wie du sie in deine täglichen Routinen integrieren kannst. Passende Nahrungsergänzungsmittel sind aus unserer Sicht dein partner in crime, wenn du an deinem Gesundheitsziel arbeiten willst. Vielleicht bist du sehr sportlich oder wünschst dir extra Energie, um mehr aus deinem Tag herauszuholen, möchtest deinen Hormonhaushalt unterstützen oder gezielt an einem starken Immunsystem arbeiten. Für all diese Gesundheitsziele gilt: Du willst deinen Körper optimal mit den richtigen Nährstoffen versorgen.�
Natürlich tust du schon viel – zum Beispiel, indem du dich gesund ernährst, täglich draußen spazieren gehst und regelmäßig ins Schwitzen kommst. Und mit den richtigen Nahrungsergänzungsmitteln gibst du deinem Körper genau die zusätzliche Unterstützung, um gezielt an deiner Gesundheit zu arbeiten. Wie bei allem gilt: consistency is key! So wie einmal Sport treiben keine bessere Kondition bringt oder ein einzelner Ingwer-Shot deine Erkältung nicht behebt, hat auch die einmalige Einnahme eines Supplements nicht sofort einen Effekt. Wenn du also mit einem Gesundheitsziel loslegen willst: Mach Vitamine zu einem festen Bestandteil deiner täglichen Routinen.
2. Es dauert eine Weile, bis dein Körper seine Speicher aufgefüllt hat�
Hast du einen Test gemacht und einen unzureichenden Gehalt bestimmter Vitamine oder Mineralstoffe festgestellt? Dann ist es wichtig, dass du diese Nährstoffe täglich wieder in ausreichender Menge aufnimmst. So stellst du sicher, dass deine Speicher aufgefüllt werden können und nicht weiter abnehmen. Das Auffüllen dieser Speicher kann – bei ausreichend konsequenter Zufuhr – durchaus einige Wochen oder sogar Monate dauern.
Neben einer gesunden und abwechslungsreichen Ernährung können Nahrungsergänzungsmittel in guter Qualität dich dabei unterstützen, deine Speicher wieder auf ein gutes Niveau zu bringen. Wenn du Fragen hast, wende dich gerne an unseren Kundenservice oder stelle deine Frage über den Chat auf dieser Website.�
3. Gemüse und Obst sind eine wichtige Basis – achte aber auf die Qualität
Gemüse und Obst bilden eine wichtige Grundlage innerhalb einer abwechslungsreichen Ernährung. Gleichzeitig gibt es verschiedene Faktoren, die die Zusammensetzung von Lebensmitteln beeinflussen können – zum Beispiel Bodenqualität, Anbaumethoden und Verarbeitung.
Es wird regelmäßig untersucht, ob sich Nährwerte im Laufe der Jahre verändert haben könnten. Die Ergebnisse sind jedoch nicht eindeutig und hängen von vielen unterschiedlichen Faktoren ab, etwa von der Art der Pflanze und der Anbauweise.
Deshalb bleibt es wichtig, eine abwechslungsreiche Ernährung mit ausreichend Gemüse und Obst zu wählen. In manchen Fällen entscheiden sich Menschen zusätzlich dafür, ihre Ernährung mit einem Supplement zu ergänzen – zum Beispiel mit einem Multivitamin.
4. Stress, Stress, Stress?�
Wenn du merkst, dass deine Tage (über)voll sind – etwa durch einen anspruchsvollen Job, ein aktives Sozialleben, Familie oder Schule – kann das dazu führen, dass du das Gefühl hast, ständig „an“ zu sein. Diese dauerhafte Belastung fordert deinen Körper stark, wodurch du einen höheren Bedarf an bestimmten Nährstoffen haben kannst, wie Vitamin C und Magnesium. Wenn du durch eine stressige Phase gehst, kann es helfen, deinen Körper dabei zu unterstützen, indem du gut für dich sorgst und täglich passende Nahrungsergänzungsmittel einnimmst.�
5. Du bist schwanger (Glückwunsch!)�
Schwanger sein kann man mit Recht als Spitzensport bezeichnen. Wachstum und Entwicklung eines Kindes verlangen dem weiblichen Körper enorm viel ab. Alle Nährstoffe, die dein wachsendes Baby braucht, bekommt es auch – notfalls werden dafür deine Speicher angezapft. Deshalb ist es sehr wichtig, dass du als werdende Mutter besonders gut für dich sorgst. Das tust du natürlich schon, indem du dich gesund ernährst, in Bewegung bleibst und dir Ruhe gönnst. Zusätzlich wird empfohlen, von bestimmten Nährstoffen mehr aufzunehmen als außerhalb der Schwangerschaft. Vitamine, Mineralstoffe und essenzielle Fette, die du während der Schwangerschaft zusätzlich gebrauchen kannst, kannst du zum Beispiel mit einem guten Schwangerschafts-Multi und einem Omega-3-Supplement ergänzen.�
Muss ich meine Vitamine jeden Tag zur gleichen Uhrzeit einnehmen?�
Für die meisten Nahrungsergänzungsmittel gilt, dass der Zeitpunkt der Einnahme keinen riesigen Unterschied macht. Bestimmte Vitamine und Mineralstoffe funktionieren jedoch besser, wenn du sie rund um eine Mahlzeit einnimmst – oder gerade auf nüchternen Magen:�
- Wasserlösliche Vitamine sind Vitamine, die grundsätzlich nur Wasser brauchen, um gut von deinem Körper aufgenommen zu werden. Es gibt 9 wasserlösliche Vitamine: Vitamin C und die 8 B-Vitamine. Der Zeitpunkt, zu dem du diese Vitamine nimmst, ist nicht so entscheidend – allerdings unterstützen B-Vitamine das Energieniveau. Du könntest daher überlegen, sie morgens oder am frühen Nachmittag einzunehmen.�
- Fettlösliche Vitamine sind Vitamin A, D, E und K. Sie werden am besten aufgenommen, wenn du sie zusammen mit etwas Fett zu dir nimmst. Deshalb empfehlen wir, sie zum Beispiel zum Mittagessen einzunehmen, weil dabei oft etwas Fett enthalten ist.
- Mineralstoffe sind im Allgemeinen wasserlöslich, werden aber mit etwas Fett besser aufgenommen. Magnesium ist hier eine Ausnahme; magnesium ist nämlich ein basischer (alkalischer) Mineralstoff. Wenn du Magnesium einnimmst, macht das deinen Magen vorübergehend weniger sauer. Ein weniger saurer Magen kann die Verdauung von Nahrung – insbesondere von Eiweiß – verlangsamen. Magnesium nimmst du daher lieber zwischen den Mahlzeiten und am besten abends ein. Es wird unter anderem für die Energieproduktion benötigt, aber auch für unser Nervensystem, und es hilft zum Beispiel, Muskelspannung zu reduzieren.�
Good to know: Der ungünstigste Zeitpunkt, um deine Supplements – insbesondere Mineralstoffe – einzunehmen, ist gleichzeitig mit einer Mahlzeit, die viele Getreideprodukte enthält (zum Beispiel Brot), oder wenn du sie mit einem Schluck Kaffee herunterspülst. Sowohl Getreide als auch Kaffee sind reich an Phytinsäure. Phytinsäure ist ein Stoff, der Mineralstoffe bindet, wodurch das Molekül größer wird – dadurch wird die Aufnahme der Mineralstoffe erschwert.�
Du möchtest Supplements trotzdem gerne zum Frühstück oder danach einnehmen? Du kannst den Phytinsäuregehalt in Lebensmitteln reduzieren, indem du sie einweichst, fermentierst oder keimen lässt. Overnight Oats oder Sauerteigbrot sind daher gute Alternativen.
So wird die Einnahme von Supplements unvergesslich�
- Mach es dir zur Gewohnheit, dein Supplement jeden Tag zur gleichen Uhrzeit einzunehmen – zum Beispiel, indem du eine Erinnerung in deinem Handy einstellst. Nach einiger Zeit wirst du merken, dass es ein fester Bestandteil deiner Morgen- oder Abendroutine geworden ist.�
- Stell deine Supplements an einen Ort, an dem du sie siehst. Zum Beispiel auf deinen Schreibtisch, neben die Zahnbürste oder in die Küche – neben die Kaffeemaschine oder den Wasserkocher.�
- Leg sie am Abend vorher schon für den nächsten Morgen bereit.
Fragst du dich, ob deine Vitaminroutine noch zu deinem/deinen Gesundheitsziel(en) passt? Dann stelle deine Frage gerne über den Chat auf dieser Website.�
Quellen
- Davis, D. R. (2009). Declining fruit and vegetable nutrient composition: What is the evidence?. HortScience, 44(1), 15-19.�
- Scheer, R., & Moss, D. (2011). Dirt poor: Have fruits and vegetables become less nutritious. Scientific American, 27.�
- Pickering, G., Mazur, A., Trousselard, M., Bienkowski, P., Yaltsewa, N., Amessou, M., Noah, L., & Pouteau, E. (2020). Magnesium Status and Stress: The Vicious Circle Concept Revisited. Nutrients, 12(12), 3672. https://doi.org/10.3390/nu12123672�






